klassische homöopathie
WHO: Gesundheit ist ein Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheiten und Gebrechen.
Diese von der WHO herausgegebene Beschreibung des Begriffes "Gesundheit" zeigt deutlich, dass bei der Behandlung von Patienten nicht nur die Krankheit gesehen werden soll, sondern der ganze Mensch.
Und hier liegt der große Unterschied zwischen Schulmedizin und klassischer Homöopathie.
In der Homöopathie wird nicht nur die Erkrankung (z.B. Arthose, Asthma, etc.) gesehen, sondern der ganze Mensch.

Jeder Patient ist einmalig in seiner Art und wird auch als solcher gesehen. In einer ausführlichen Erstanamnese (Dauer bis zu drei Stunden) wird der Mensch als Ganzes erfasst und nicht nur seine Erkrankung. Nach diesem ersten Gespräch (mit körperlicher Untersuchung) erfolgt eine Auswertung und daraufhin erhält der Patient ein exakt auf ihn abgestimmtes Mittel. Dieses Mittel beruht auf dem Ähnlichkeitsgesetz (entdeckt von Samuel Hahnemann 1755-1843).

In jedem Menschen steckt "Lebenskraft", und erst wenn diese geschwächt ist, kommt es zu Erkrankungen egal welcher Art. Das Ziel der Klassischen Homöopathie ist es, diese Lebenskraft wieder zu stärken und in Fluss zu bringen. Denn erst wenn die Lebenskraft gestärkt ist, hat der Körper genug Kraft, sich gegen seine Krankheiten zu stellen und diese zu heilen.
Eine homöopathische Behandlung erfordert Offenheit, Vertrauen, Geduld und vor allem den Willen, etwas in seinem Leben zu ändern und neue Wege zu gehen.